Rangitoto

Meine Mitbewohnerin Judith hatte sich schon lange gewünscht, einmal auf dei Vulkaninsel Rangitoto zu fahren. Wann immer wir in Saint Heliers am Strand waren, haben wir die Insel im Blick gehabt.
Wir haben Judith dann den Trip als Geburtstagsgeschenk gemacht und haben nun endlich den Gutschein eingelöst!

Am morgen haben wir uns unser Lunchpaket gepackt und sind zur Fähre gefahren. 

Von dort waren es etwa 35 Minuten, bis wir in Rangitoto anlegten. Gut ausgestattet mit Snacks, Wasser und Mittagessen machten wir uns an den Aufstieg.

Vorbei an viel Lavagestein, über unebene Wege durch den Busch und über Steine ging es stetig bergauf. Auf einer kleinen Lichtung im Wald haben wir eine Snack-Pause eingelegt und entschieden, zunächst einmal zu den Höhlen zu laufen. Diese waren letzendlich weniger tiefe Höhlen als unterirdische Gänge, durch die wir langsam gelaufen oder auch gekrabbelt sind. 

Da ich sehr darauf fixiert war mitder Taschenlampe den unebenen Boden und die Steine im Blick zu haben, hab ich mir ordentlich den Kopf gestoßen als die Decke auf einmal niedrig wurde. Zum Glück nicht weiter schlimm gewesen, auch wenn es ich die Stelle am nächsten Tag noch fühle konnte. 

Nächste Station war dann der obere Rand des Vulkans und damit einhergehende Mittagspause. Wir saßen in der Sonne, tankten Kraft nach dem anstrengenden Aufstieg und genossen die Aussicht. Wunderschön, wie in dem Krater Bäume und Büsche gewachsen sind.

Wir wurden zuvor schon "gewarnt", aber es hat sich tatsächlich gelohnt ausreichend trinken mit zu nehmen, da nicht nur die Sonne von oben schien, sondern der Boden nach wie vor gute Hitze abgibt. Definitv ein Erlebnis!


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